Leider hat uns Corona die Möglichkeit genommen dieses Jahr die Ausstellung wandern zu lassen. Einige Orte deutschlandweit waren schon angeplant, jedoch im letzten Moment- abgesagt und verschoben auf 2021. Das nächste Jahr geht es dann mit Elan weiter...

UND in den nächsten Wochen wird ein Katalog produziert, der die zukünftigen Ausstellungen ergänzen wird. Hier kann man ganz in Ruhe und eigenem Rhythmus in alle Interviews reinlesen. Freue mich sehr auf die Produktion.

Laut den Zahlen von 2019 der TERRE DES FEMMES Dunkelzifferstatistik leben derzeit 70.000 Frauen in Deutschland, die vom Ritual der weiblichen Genitalbeschneidung, kurz FGM·C, betroffen sind. Des Weiteren schätzte die Frauenrechtsorganisation die Zahl der gefährdeten Mädchen auf ca. 17.600.

Für "breaking blades" habe ich die Erlebnisse von Betroffenen, die hier im deutschsprachigen Raum leben, medial aufbereitet, um ihre Geschichte für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu den betroffenen Personen zählen primär Frauen, die FGM·C erlebt haben, sowie Menschen, die in den jeweiligen Kulturkreisen FGM·C praktizierender Länder aufgewachsen sind.

Zu sehen sind Portraits der Interviewpartner.

Zudem haben Sie die Möglichkeit in die gekürzten Versionen der Interviews zu hören.


Um in die Interviews reinzuhören ladet Euch bitte die app von   
https://www.hearonymus.com/


Ebenso zu sehen: ein Papierkunstwerk zum Thema von Andrea Moseler (andreamoseler.com)


breaking blades (BERLIN) wurde in Kooperation mit https://mhhub.org und Terre des Femmes (https://www.frauenrechte.de) realisiert.

Die Ausstellung wurde in den neuen Räumlichkeiten von bUm- Raum für die engagierte Zivilgesellschaft

präsentiert. bUm ist ein gemeinsames Projekt von betterplace und Karuna e.V.

Begleitend zur Ausstellung fanden diverse Events statt.

SPENDENKONTO:

Sparkasse Heidelberg IBAN: DE33 6725 0020 0009 2952 16 BIC: SOLADES1HDB
Wichtig: Empfänger/ Verwendungszweck: GGIRN/ breaking blades